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Architektur
 
 

Strukturelles. Entscheidendes.

Bei Unternehmen, die zahlreiche Produktbrands beheimaten, wäre es keine schlechte Sache, wenn eine gewisse Ordnung in Form einer

. . .   A r c h i t e k t u r   . . .    … herrschen würde.

Kulturfaktor Architektur.

Diverse Brands?

Gibt es eine Ordnung?

Die Produktbrand-Architektur spielt aus verschiedenen Gründen eine nicht unbedeutende Rolle. Zum einen wäre da das schiere Ordnungsprinzip, welches diversen Gesetzmäßigkeiten folgen kann. Zum anderen das Markennamen-Naming selbst: Es muss in die Gruppe passen. Letzteres ist, nebenbei, auch eine Frage der Kultur. Marken, die eine gewisse Naming-Konsistenz aufweisen, leisten einen bedeutenden Beitrag in puncto Erscheinungsform eines Unternehmens. Hier beraten wir gerne.

Das sind Sie im Fokus.

Ohne Ordnung entsteht draußen Verwirrung.

Das gilt es zu verhindern.

Wir haben uns gedacht: Für Sie nur das Beste! Es geht um Sie und um die externe – und interne Kommunikation Ihres Unternehmens. Und um nachhaltige Wirkung auf die Märkte. Hierbei soll eine stabilere Kommunikation unterstützen. Und die Nachfrage soll sich erhöhen. Wie kann man das schaffen?

Das ist ein rundes Paket.

Der Unordnung klassisch begegnet.

Hier kennen wir uns bestens aus.

Mit unseren zahlreichen, sehr unterschiedlichen und sich ergänzenden Portfolioteilen unterbreiten wir die Vorschläge für ein systematisches Vorgehen. Darin befinden sich wirkliche „Klassiker“ der Kommunikation. Aber Sie werden feststellen, dass wir auch zahlreiche neue Wege gehen. Um etwas anders und besser zu machen!

Das ist ein klares System.

Bitte nicht unterschätzen.

Architekturaufbau ist nicht leicht.

Wir führen mehrere Maßnahmenrubriken ein. Im Kapitel Kommunikations-Analyse schauen wir sehr genau auf Ihre heutige Situation und auf Ihre Chancen in der Zukunft. Dabei richtet sich unser Blick zunächst auf die Gesamterscheinung Ihres Unternehmens, Ihres Geschäftsmodells und Ihrer Wahrnehmung durch Kunden und Öffentlichkeit. Hier finden sich in der Regel die Ansatzpunkte.

Das ist ein durchdachtes System.

Bei Change Management …

… muss auch die Brand-Architektur berücksichtigt werden.

Im Teil Change Management betrachten wir gemeinsam mit Ihnen Wege, wie Sie durch stetigen Wandel am Ball bleiben. In diesem Bereich verfügen wir über profunde Kenntnisse, welche Sie gut nutzen können. Das Thema Corporate Identity wird dann sicherlich ins Zentrum gerückt. Hier steht die Frage im Vordergrund, wie Sie sich im Gesamterscheinungsbild optimieren können.

Das ist konsequent.

Brand Architektur und Corporate Design.

Beides ist eng miteinander vernetzt.

Nummer vier ist eine echte Herausforderung: Ihr (neues) Corporate Design. Gewöhnlich scheidet sich hier die Spreu vom WeizenKlar, dass CI und CD passgenau zu Ihrer Unternehmenskultur sein muss. Das vergessen viele. Wir nicht! Das Corporate Design (CD) muss eine gewisse Stärke haben.

Das ist noch lange nicht alles.

Emotional schlägt Ratio.

Dies wird heute nicht mehr bestritten.

Es muss so beschaffen sein, dass es inhaltlich und emotional wirkt. Mit so etwas kennen wir uns exzellent aus. Emotionales Verkaufen (auf allen Stufen) soll aus dem CD und aus der CI ‚sprechen’. Alles soll aufeinander abgestimmt sein! Last but not least: die eigentliche Kommunikations-Strategie!

Das ist mit Ernsthaftigkeit betrieben.

Die Synthese ist immer ein Optimum.

Und der Weg dahin ist voll strukturiert.

Hier zeigt sich, wie gut die einzelnen Teile aus Analyse, Erkenntnis, Veränderungsmanagement und Synthese zusammenpassen. Das Ziel wird hier sichtbarer: Richtig und nachhaltig kommuniziert mit Kunden, zu Mitarbeitern, zur Öffentlichkeit bringt den Erfolg, den Sie sich vorstellen.

Das wird eine Erfolgsgeschichte.

Erfolg ist kein Zufall.

Brand Architektur und Unternehmens-Kommunikation.

Da Erfolg, wie sich herumgesprochen hat, kein Zufall ist, zeitigt Ihre verbesserte Kommunikations-Strategie bald entsprechende Effekte. Ihre Stakeholder betrachten Sie positiver. Sie erscheinen moderner und kompetenter. Und das ist es schließlich, was Sie mit einer verbesserten Kommunikation erzielen wollen.

Das orientiert sich an der Wahrnehmung.

Stärken müssen herausgearbeitet werden.

Zum Beispiel durch eine geschliffene Form.

Ihre Stärken kommen besser zum Vorschein. Endlich die Wahrnehmung, die Sie sich gewünscht haben! Dafür lohnt sich der Einsatz! Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass sich ein Kommunikations-Optimum aus geschliffener Form und gut mitgeteiltem Inhalt herstellen lässt.

Das ist zielführend.

Neuromarketing.

Und die Erkenntnisse daraus.

Keine Frage: Der Wandel durch die ‚absolute Kommunikation macht es notwendig, deren Gesetze zu akzeptieren. Absolut bedeutet in diesem Sinne, dass wir es in der Konsequenz mit der Aufnahmefähigkeit und besonders mit dem Aufnahmewillen unseres Gehirns zu tun haben. Wer heute (emotionslos) ‚nur Inhalt’ sendet, muss damit leben, dass er nicht gesehen wird.