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corp
Language
 
 

Wie ist das mit dem individuellen Sprachstil?

Komponente

CORPORATE LANGUAGE.

Allgemeine Dinge.

Was versteht man eigentlich unter Corporate LanguageKeine ganz einfache Frage. Aber eine wichtige. Was also ist sie? Ist sie das, was man gerne mal als ‚Unternehmens-Sprech‘ bezeichnet? Oder ist sie eine fixe Idee von PR-Freaks? Oder irgendeine Vorgabe, die man schon einmal so gesehen hat und der man nun folgt? Etwa beim Auftritt im Internet? Es ist wahrscheinlich von allem etwas und darüber hinaus noch einiges mehr. Die CorpLanguage ist zunächst (darauf kann man sich am leichtesten einigen) ein Unternehmenskultur-Teil. Und somit hat sie ebenso einen psychologischen Wert, wie Inhalte, Bilder, Icons, Piktogramme usw. Sie ist Bestandteil Ihrer Corporate Identity und Ihres Corporate Designs.

Es gibt ihn - aber wie findet man ihn?

Was die Experten sagen.

Linguistik und Psychologie.

Welche language man (innerhalb einer Sprache) spricht, ist keine Nebensache. Das ist nicht nur wissenschaftlich bewiesen (Linguistik). Auch von Seiten der Psychologie wird immer wieder darauf hingewiesen, wie sehr Varianten von Sprache unser Bild von Sprechern einfärben, verstellen oder verzerren können. Die kultursprachlichen Varianten (z.B. des Deutschen) sind überall mit einer solchen Macht ausgestattet, dass Zuordnungen zu bestimmten Themen, Systemen oder Denkweisen nicht nur ‚einigermaßen‘ normal sind, sondern eher zwingend. Wesentliche Inhalte sind: Identifikation, Inhaltsvermittlung und Zielgruppenaffinität.

Hat man ihn erst einmal gefunden, so liegen die Vorteile auf der Hand.

Durch corpLanguage bei den Zielgruppen punkten?

Logisch!

Wenn wir über Corporate Language sprechen, dann rückt automatische die Zielgruppenansprache, ihre Form und (erfolgreiche) Anwendung in den Vordergrund. Denn eine Corporate Language wählt man natürlich nicht aus Jux und Tollerei, sondern man tut das, um mit einem gewissen Image diejenigen zu beeindrucken, die man später als Kunden gewinnen will. Dabei ist es, wie ja auch der Volksmund schon sagt, wichtig, dass man eine gemeinsame Sprache spricht. Erwartung und verwendeter Sprachstil sollten also nicht zu weit auseinanderklaffen. Eines jedoch ist wichtig: Der Sprachstil sollte zur Identifikation dienen und er sollte gleichzeitig Ausdruck von etwas Besonderem sein.

Ihre Botschaft kommt noch besser durch.

Sich am Ende verständlich machen.

Wobei anregend ‚gesprochen‘ wird.

Gelingt beides (Identifikation und Präsentation Ihrer Firma als etwas Besonderes), so ist sicher, dass neben dem ersten A der AIDA-Formel (attention-interest-desire-action) auch noch mindestens das I erreicht ist. I bedeutet dann, die angesprochene Person steigt tiefer ein. Sie tut das, weil z.B. das Lesen nicht weh tut, was ja oft der Fall ist, wenn technische Fakten heruntergebetet werden. Stichörter hier sind: featuresfunctions, benefits. Nicht, dass diese nicht gebraucht würden. Hat man aber nur sie im Angebot und präsentiert das Ganze auch noch in einem wenig attraktiven Sprachstil, wird kaum jemand weiterlesen. So aber sollte man nicht arbeiten! Wir zeigen, wie es perfekt und individuell geht!