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Öffentliche
Kulturbetriebe
 
 

Neue Zeit. Neue Namen.

Über Kultur redet man …

… nicht? Kultur hat man?

Schön wär‘s, wenn es immer so wäre. Das Kulturelle einer Gesellschaft – wohlgemerkt –  steht zu deren Reife, deren Frieden, deren Wohlstand (und so weiter) in einem bestimmten Direktbezug. Vor Zeit zu Zeit vergessen die Gesellschaften, was sie zusammenhält. Daran verzweifeln sollte man indes nicht. Für sie, die Kultur, kämpfen sollte man schon eher. Es ist aber die ewige Frage: Wie? Und dafür haben wir eigens eine Division geschaffen. Mehr.

Alte Zeit. Endlich vorbei.

Das ist das Gegenteil von Langeweile.

Kaum noch Bewegung auf dem …

… Kultur-Branding-Markt! Was sich ändern muss! Wir bringen jetzt die besagte frische Luft zu Ihnen. Mit unserem interdisziplinären Verfahren gelangen Sie zu weit besseren Ergebnissen! Mit mehr wissenschaftlicher Gründlichkeit, einer einzigartigen Systematik und Methodik. Und einer besonders agilen Kreativität haben wir DAS Modell, mit dem Sie zu Ihrem neuen Produktnamen gelangen!

Mehr Systematik. Mehr Qualität.

Das sind die Better Brands.

Jetzt kommt Bewegung in die Sache.

Nomen est omen – wie es so schön heißt. Für etwas stehen soll der NameGriffig soll er sein. Faszination soll er auslösen. Eingraben soll er sich in das kollektive Bewusstsein (und Gedächtnis). Und wir stehen für die Kunst, so etwas für Sie in die Wege zu leiten. Mit viel Erfahrung, Kompetenz, Kreativität und vor allem: System.

Raus aus den ALTEN GALOSCHEN.

Das ist Systematik!

Das ist Methodik.

Wird Systematik konsequent angewendet (unser Rezept!), so wird das Ergebnis auch die sich anschließenden Fragen beantworten:

Why does it sound so great? – (opusN>Systematik): SPRACHLICHEWORTBESONDERHEITEN.

Das Ergebnis zeigt auf: Genauer analysiert: – (opusN>Systematik): Strukturen und Wirkungen WEGE ZUM ZIEL. WELCHE?

Und: to like and not to like: – (opusN>Systematik): WEGE ZUM ZIEL. ES GIBTEINE FÜLLE DAVON.

BRANDING mit System. Mal was Neues.

Das ist Klang!

Und der geht unter die Haut.

Systematik und Kreativität stellen die Fragen:

How does it sound? – (opusN>Klang): KLANGFAKTOREN.

Was ist Klang-Bestimmendes? – (opusN>Klang): WAS WIR BEIM KLANG EMPFINDEN.

Was ist Klang-Ursprüngliches? – (opusN>Klang): PHONETIK.

Was ist Namen-Ursprüngliches? – (opusN>Klang): HERAUSHEBEN VON AUSGESUCHTEN NAMEN.

Systematisches Vorgehen bei LANGUAGE.

Das ist Sprache!

Und die wird sofort verstanden.

Sprache ist das Entscheidende, die Grundlage des Brand-Namens schlechthin.

Tief nachgeforscht: Wo geht es los mit Wort und Sprache? – (opusN>Sprache): URSPRACHEN.

All that‘s ancient is not dumb. – (opusN>Sprache): SEHR ALTE SPRACHLICHE ERSCHEINUNGEN.

Sauber analysiert. Mit wissenschaftlicher Unterstützung. – (opusN>Sprache): WIE SICH BEGEISTERUNG EINSTELLT.

We are one world. – (opusN>Sprache): DIE ZEHN WELTSPRACHEN.

Orientierung an Leitsprachen. – (opusN>Sprache): ENGLISCH EIGNET SICH HERVORRAGEND.

Knappheit an Namen-Möglichkeiten? – (opusN>Sprache): SOLL MAN SICH EINFACH SO BEDIENEN?

Wissenschaftliches Vorgehen bei LANGUAGE.

Das ist Onomastik!

Wissenschaft von den Namen.

Science? … sure! – (opusN>Sprache): ONOMASTIK (Namenherkunft).

Ursprünge und deren Bedeutung erkennen. – (opusN>Sprache): NAMENHERKUNFT. KLANG. BEDEUTUNG. ASSOZIATION.

Noch mehr Wissenschaft. Das bringt noch bessere Ergebnisse.

Das sind Universalien!

Worauf man sich verlassen kann!

Richtlininen mit Hintergrund. Begründet und wertvoll. – (opusN>Universalien): SPRACHUNIVERSALIEN.

It‘s the system, stupid. – (opusN>Universalien): ORDNUNG VERHILFT ZU BESSEREN LÖSUNGEN.

Klang. Harmonie. Begeisterung. Kauf.

Das ist das Musikalische!

In der Sprache. Im Brand-Name.

Was man mag und was nicht. Ziemlich entscheidend. – (opusN>Musik): MUSIKALISCHES. DIE MUSIKALITÄT DER SPRACHE.

Schöne Töne. – (opusN>Musik): SUBSTRATE. AUS HARMONIEBESTREBUNGEN.

Hochinteressante (Hilfs-)Wissenschaft. NEUROLOGIE.

So begreift unser Gehirn!

Und wir können nichts dagegen tun.

The brain matters. – (opusN>Gehirn): SPRACHE. WORT. GEHIRN.

Nicht alles was Neuro ist, ist gleich gut. Aber ohne Neuro … – (opusN>Gehirn): NEUROMARKETING HEUTE UND MORGEN.

Die Kunst des Branding. Mit Wortschöpfungen.

Das sind Neologismen!

Und die kommen sehr gut!

Hier heißt es: Risiken vermeiden. (opusN>Neologismen): NEOLOGISMEN.

Etwas besser machen heißt gewinnen. – (opusN>Neologismen): KUNSTNAME KOMMT VON KUNST.

Etwas schlechter machen, heißt verlieren. – (opusN>Neologismen): IM NAMEN IST DAS SCHEITERN SCHON INBEGRIFFEN.

Wichtige Hintergründe sehen, verstehen und bei Entscheidungen berücksichtigen. – (opusN> Neologismen): WENN MAN AUF ALLES ACHTET, KANN MAN DEN ERFOLG EIGENTLICH NICHT VERMEIDEN.

Unternehmen: Von AUTOMOBIL bis FASHION.

Der Branchenüberblick (1).

AUTOMOBIL-INDUSTRIE. „So fahren Sie weitaus besser! Was Ihr Produktbranding angeht“! BAU-INDUSTRIE – „Bauen Sie auf bessere Brands! Es wird sich lohnen!“ CHEMIE-INDUSTRIE– „Sie haben Ihre Formeln. Wir die unseren“. DIENSTLEISTUNGS-GEWERBE – „Diese Dienstleistung können wir definitiv besser: Profi-Branding“! ENERGIE-SEKTOR – „Das sähe verdächtig nach Energie-Schub aus“! FASHION-BRANCHE – „Meine Jeans hört auf (I)ihren Namen. Das steigert die Nachfrage“.

Unternehmen: Von FERTIGUNG bis HEALTHCARE.

Der Branchenüberblick (2).

FERTIGUNGS-INDUSTRIE – „Sie haben Ihre MachART. Wir die unsere! Und die heißt Branding“! FINANZ-INDUSTRIE -“Money Makes the Brands Go Round. Ungeahnte Chancen für Sie“!  FREIZEIT-INDUSTRIE – „Ihre Konkurrenz könnte demnächst freinehmen“! HANDEL: „Ihren Mitbewerbern fällt die Klappe runter! Bei diesen Brands“! HANDWERK – „Schuster bleib … gilt das nicht für uns beide? Wir machen die Brands“! HEALTHCARE-SEKTOR – „Mensch, was fühle ich mich plötzlich so wohl! (wenn ich DAS höre!)“

Unternehmen: Von IMMOBILIEN bis UMWELT.

Der Branchenüberblick (3).

IMMOBILIEN-SEKTOR – „Das geht doch auf keine Kuhhaut, äh Wohnfläche! Was für Brands“! IT-INDUSTRIE – „Bit um Bit. Marke um Marke. Aber nur Top-Marke, bitte“! KOSMETIK- UND PARFÜM-INDUSTRIE. „Zum Abschminken. Do-It-Yourself-Brands! Jetzt mal was Neues!“  LUXUS-INDUSTRIE – „Klingt mehr als extrem gut. Muss ich haben.“ MEDIEN – „Wenn das mal kein Medienzauber ist! Nix Zauber! Reines Profi-Branding“! PHARMA-INDUSTRIE – „Diese Pille müssen SIE schlucken: Branding ist jetzt noch mehr Profi-Arbeit“! TECHNOLOGIE-BRANCHE – „Technische Rafinesse? Ja! Branding-Rafinesse? On Top“! TELEKOMMUNIKATION – „Über weite Strecken brauchen Sie bessere Brands“! UMWELT-INDUSTRIE – „Sonnenblume. Hat. Ausgedient. War nur ein Spaß,

Öffentliche: Von KULTUR bis ÖFFENTLICHE

Der Branchenüberblick (4).

ÖFFENTLICHE KULTURBETRIEBE – „Über Kultur redet man nicht? Kultur hat man?“ ÖFFENTLICHE UNTERNEHMEN (allg.) – „Öffentlich? Nicht-Öffentlich?  Wo macht die Unterscheidung …“

NPO und Quasi-NPO: Von HILFSORGANISATIONEN bis STIFTUNGEN.

Der Branchenüberblick (5).

HILFSORGANISATIONEN – „Fund Raising fängt genau hier an!“ VERBÄNDE – „Leben. Überleben. Wirken. Nutzen spenden. Gesehen werden.“ VEREINE – „Das Keine-Gewinne-Machen-Prinzip bedeutet nicht, keine Leistung erbringen“. PARTEIEN– „Raus aus den alten Galoschen!. Mehr Marketing ist nötig“! STIFTUNGEN: „Booster für so manche Unternehmung“.