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corp
Philosophy
 
 

Ein Wandel in der Wirtschaftsgeschichte.

Ihre Corporate Philosophy.

Entstehung und Sinn. Großkonzerne.

In der Wirtschaftsgeschichte ist das, was man unter einer ‚Unternehmens-Philosophie‘ versteht, etwas relativ Neues. Vor nur rund zwanzig Jahren haben sich einige Großkonzerne daran gemacht, sich selbst zu definieren. Man muss die damals aufgekommene Entscheidung, sich eine gewisse Selbstdefinition zu geben, um damit positiv nach außen und nach innen abzustrahlen, vor diversen Hintergründen sehen. Ein Hintergrund ist der globale gesellschaftlicher Wandel, welcher die letzten Jahrzehnte des ausgegangenen Millenniums prägte und aus dem heraus sich Legitimitätsbedürfnisse ergaben, um (unbegründeten) Vorwürfen eines rücksichtslosen Wirtschaftens sowie einer fahrlässigen Umweltbedrohung zu begegnen. Siehe auch: Mission und Vision.

Eine Chance, sich abzusetzen.

Ihre Selbstverortung.

Der Mittelstand zieht nach. Bedeutung.

Heute hat fast jedes Mittelstandsunternehmen eine CorpPhilosophy nach der es sich definiert. Wirtschaften ist kein von der Gesellschaft abgesondertes Geschehen, sondern prägt unseren Wohlstand durch Versorgung mit Produkten, Schaffung von Arbeitsplätzen, Erhaltung des Wohlstands und des inneren Friedens. Das ist nichts Neues, muss aber auf einem politischen Level immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Gleich unter diesem Level setzt die Praxis der corpPhilosophy an. Hier geht es nicht um die ganz großen Linien, sondern hier geht es, wenn man so will, ums Eingemachte. Und um ganz Persönliches sowie Konkretes. Siehe auch: Mission und Vision.

Ein Weg, Ihre Besonderheit stark rüber zu bringen.

Authentisch sollten Sie rüberkommen.

Das bringt Punkte. Beim Verkauf.

Wohlgemerkt: Die corpPhilosophy darf nicht als Verteidigungslinie verstanden werden. Als etwas, was man muss und vielleicht ungern macht. Das wäre natürlich völlig am Ziel vorbei, denn was ursprünglich in diese Richtung gegangen sein mag, hat sich grundlegend gewandelt. Eine philosophische Erklärung ist heute die Chance, sich abzugrenzen und zu erklären, was unter den Gesichtspunkten von Verantwortung, gesellschaftlichem Beitrag und umweltgerechtem Wirtschaften zu verstehen ist. Bzw. was man in dieser Hinsicht leistet. Dies kann, wenn man es auch wirklich lebt, zu enormen Punktgewinnen führen. Siehe auch: Mission und Vision.

Ein Sakrileg.

Was gar nicht geht:

Einen x-beliebigen Text irgendwo hinschreiben.

Es hat sich in bestimmten mittelständischen Kreisen eingebürgert, sich aus dem Internet zwei, drei Sätze zu holen, in diese nur noch den Firmennamen einzusetzen und auf den Webseiten zu veröffentlichen. Fertig ist der Kuchen. Von selbst ernannten Marketing-Päpsten ist zu hören, so eine Philosophie solle so kurz wie möglich sein, weil Kunden keine Zeit zum Lesen habe. Eine Art AGBs als Alibi? Der Schaden ist so größer als der Nutzen. Besser, man ließe es ganz. Siehe auch: Mission und Vision.

Ein Schachzug.

Was sehr gut geht:

Professionell formulieren und visuell umsetzen.

Wir machen uns stark für eine neue und ehrlichere Umsetzung der corporate philosophy-Idee und -praxis. Für eine bessere Wahrnehmung durch Ihre Kunden und sonstige stakeholder. Wir sind überzeugt, dass diese neue Form, die weit über die Formulierung von drei bis vier Sätzen hinausgeht und wie eine mühselige Pflicht wirkt, Schule machen wird. Seien Sie die ersten, die davon profitieren! Wir setzten das für Sie um. Mit wenig Text aber viel glaubwürdigerem Inhalt, mit viel mehr Individualität und mit einer zusätzlichen Wirkung, welche Ihre Marktchancen deutlich erhöhen wird. Dazu kommt unsere Idee des „Lebens“ Ihrer Philopsophie. Anders, besser und zielgruppengerechter, als Ihre Mitbewerber das machen. Siehe auch: Mission und Vision.

Ein Ergebnis.

Wie Sie profitieren.

Durch Form, Inhalt und „Nase vorn“.

Form und Inhalt sind die bestimmenden Parameter, welche Ihnen dabei helfen, bei Ihren Zielgruppen so zu punkten, dass man nicht nur Ihre Botschaft versteht, sondern in der Gesamtschau aller Argumente Sie als die bessere Lösung ansieht. Die sogenannten soft factors (dazu gehört auch die Firmen-Philosophie) erleben zur Zeit einen erheblichen Bedeutungszuwachs, der teilweise noch grob unterschätzt wird. In Zeiten austauschbarer Produkte gewinnen sie zunehmend. Und wer es richtig macht, ist definitiv auf einem besseren Weg. Die so Handelnden haben die Nase vorn. Siehe auch: Mission und Vision.